Besprechen von Warzen und Gürtelrose, alt bekannt und neu entdeckt : Das alte Traditionelle Besprechen in der heutigen Praxis
Heute darf ich Ihnen zum Thema mein neues Buch an die Hand geben.
Nun werden Sie sich fragen, wieso eine weitere Ausgabe nötig ist,
wenn doch die Gebete und Verse für das Besprechen alt übergeben und traditionell sein sollen?
Da haben Sie völlig Recht.
Trotzdem verändert sich der Mensch, die Jahre kommen und gehen
und somit entwickelt sich jeder etwas weiter, auch ich und man stellt sich die eine und andere Frage neu und findet vielleicht sogar andere Antworten wie noch vor ein paar Jahren.
So begrüße ich Sie auch heute wieder zum Lesen meines Buches
Das Besprechen von Warzen und Gürtelrose
Nur: heute auf die aktuellen Problematiken geschaut, auf die Themen unserer Zeit.
Natürlich kommen nach wie vor Interessenten betreffs des Besprechens von Warzen und Gürtelrose, aber eben auch vermehrt mit vielen anderen gesundheitlichen Problematiken unserer moderneren Zeit zu mir um Hilfe zu finden.
Und so würde ich mich freuen,
wenn Sie Parallelen zum ersten Buch finden, aber sich auch auf recht Neues einlassen wollen.
Letztendlich entscheiden Sie,
ob Sie ähnlich, gleich oder gar nicht so arbeiten möchten wie ich
und das ist, gleich wie auch immer sie sich entscheiden, gut so,
denn
eines können Sie mir glauben,
am Anfang und am Ende
entscheiden andere Energien, ganz andere Dimensionen,
wer wann und wie und wo und
auch, durch wem geheilt oder begleitet werden soll
und nicht nur Heilung im Sinne und in Bezug auf Krankheiten,
sondern ja, auch „Heilung“ in Bezug auf unser Leben, auf unser Empfinden, unser Tun, unsere Ängste, auf sogar immer wieder kehrendes Verhalten,
welches vielleicht nicht so gewünscht ist, wo wir Veränderung wollen.
Wie sagt man so schön, alles ist Energie.
Und wir rufen diese Energien, um es erst einmal einfacher auszudrücken, lediglich an,
laden sie ein, bitten sie zu uns zu kommen und konzentrieren uns auf diese.
Das heißt, wir nutzen dann wissentlich und konzentriert den Moment, wir halten inne, fokussieren uns auf ein bestimmtes Ergebnis, sammeln uns.
Und letztendlich machen wir einen Augenblick halt und nehmen genau das wahr,
was uns in der verwirrenden Schnelligkeit des Alltags nicht mehr auffällt, wir nicht mehr spüren,
und genau diese Energien, all das was uns umgibt, mit der Fülle und den Mengen an Informationen, positive wie auch negative, die unweigerlich Auswirkungen auf unseren Körper, aber auch auf unser Tun haben, all das nutzen wir in der Bündelung und unserer Konzentration, auf ein Ziel, ein Ergebnis gerichtet.
Das mag nun erste einmal ziemlich gewaltig und viel klingen, ist es aber nicht.
Eigentlich ist es im groben Sinne nichts anderes, als was sie täglich tun oder sagen wir, tun sollten,- sich auf die Sachen, welche sie JETZT, in diesem Augenblich machen, auch wirklich zu konzentrieren.
Nicht husch husch nebenbei, nicht immer als Multitasking…schau mal, was ich alles parallel kann…
Ja, da sind gerade Frauen ganz stolz drauf, wie viele Dinge sie gleichzeitig wuppen können. War ich auch. Nur stellt sich heute die Frage warum?
Musste das alles, musste vieles so sein?
Nein, mit mehr Fokus, mehr Konzentration, mehr bei der einen Sache bleibend, wäre sicher vieles noch besser gegangen, wenn auch vielleicht etwas langsamer, aber sicher bewusster, mit mehr Tiefe, mehr Erleben und somit mehr Fülle.
In diesem Buch möchte ich Sie gern an meinen Erfahrungen aus den vielen Begegnungen und den letzten Jahren teilhaben lassen.
Um uns auf dieses wundervolle Thema einlassen zu können, um den Alltag eine kurze Zeit verabschieden zu können, uns auf unser Hier und Jetzt zu besinnen.
Auf dieser Reise versuche ich den Zauber dieser alten Heilweise in unsere heutige Zeit zu übertragen, um auch junge Menschen erreichen zu können, auf das dieses Alte Wissen nie verloren geht.
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